defending spaces

self

  On tuesday the gentrifying hipsters*  in my neighborhood showed the movie Koyaanisqatsi down on the square under our building. Coming back home from a reading session in the park, I heard the music and decided to go have look at their little festival. I sat down on a bench, a bit off from the small crowd and watched the film by myself. At some point a man and a woman, who had just arrived, recognized each other next to the food truck. As they were greeting each other, all excited, they moved away from the truck and the audience. They stopped about 30cm in front of me. My sandals even touched his sneakers for a second. Looming over me, completely obscuring my view they started chatting. I couldn’t believe it. We almost touched, her dress would flutter against me if there were the slightest bit of wind, yet they seemed utterly oblivious of my presence. This is not the first time something like this happened to me And while I might be wrong on this for many reasons (the present is not a good judge), I feel like this phenomenon is especially poignant in Lausanne. Nowhere else have I bumped against so […]

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Jackenwetter?

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  Meine Familienmitglieder, die noch aktiv in der Landwirtschaft tätig sind, sehen die Folgen ja so ziemlich überall und tagtäglich. Mehr Düren, heftigere Unwetter und Erde, die verbrannt aussieht, vom Einsatz der ganzen Herbizide und Pestizide und was einem sonst noch so einfällt. Anno dazumal hätte man das Wetter immer gut voraussagen können, aber jetzt sitzen die älteren Menschen bei meinem Onkel im Dorf oft ratlos vor der Hofpforte und wundern sich, wie es so weit kommen konnte. Wenn man in einer Stadt lebt, fällt das alles weniger auf (ausser natürlich letzten Sommer, als ich mit meinen Katzen zusammen, jämmerlich zusammengekrümmt auf den Fliessen etwas Abkühlung suchte). Aber es gibt da doch eine Sache, die sich in den letzten Jahren sehr verändert hat: Es gibt kein Jackenwetter mehr. Ich, als Liebhaberin von Jacken und Mänteln, freue mich immer über verschiedene Wetterbedingungen und wechsle dann fröhlich von Parka, zu Wollmantel, zu Regenjacke und wieder zurück. Mir fällt aber auf, dass ich in den letzten Jahren immer wieder fast gänzlich ohne Übergang von Wintermantel zu „ich pack mir noch einen Cardigan in die Tasche, falls es abkühlt“ gegangen bin. Auch dieses Jahr, habe ich das Gefühl, dass wir von Zähneklappern und rauen Hände […]

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